Gottfried Gerstbach September News

Gottfried Gerstbach September News

Beitragvon Laadoc » Fr 30. Aug 2019, 09:57

Liebe Mitglieder des Österreichischen Astronomischen Vereins, liebe Sternfreunde!

In den nächsten Wochen gibt es wieder viele Veranstaltungen des Astrovereins -- beginnend übermorgen mit dem "Picknick unter Sternen". Wenn es Anklang findet, werden wir es jedes Jahr machen. Kommt also bitte zahlreich und nehmt auch Familie oder Freunde mit!

Sa 31.8. ab 19 Uhr: "Picknick unter Sternen" mit Werner Gruber (Planetarium), Maria Pflug-Hofmayr, Georg Zotti et al.
Nach Einbruch der Dunkelheit: Sternbilder und ihre Sagen, Großes Sommerdreieck, Eigenschaften von Sternen, Milchstraße, Jupiter und Saturn in Teleskopen usw.
Falls es nicht immer sternklar ist: Erklärung der Sterngarten-Anlage, Auf-, Untergänge, Sonnenbahn, kleiner astronomischer Quiz ...
Decke und Picknick-Korb mitbringen, wenn vorhanden auch Feldstecher und Rotlicht.
Sa, 7.9., 19:00 Ersatztermin „Picknick unter Sternen" – bitte ab 29.8. auf Homepage www.astroverein.at nachsehen!

Sa, 14.9., 19:00 Referatabend (Walfischg.12): Franz Vrabec et al., Auf der Suche nach „Planet Neun“
Sa, 21.9., 12:30 Sterngarten (Mag. Franz Vrabec): Zum Herbstanfang. Tages- und Jahreszeiten, erläutert anhand der Masten und mit der Ekliptikscheibe. Bei Schönwetter Beobachtung des Mittags-durchgangs der Sonne
Fr., 27.9., 19:30 Sterngarten (Peter Reinhard): Die schönsten Sternbilder in der Milchstraße: Kassiopeia, Sommerdreieck, Schütze usw.
Wenn vorhanden, Feldstecher mitnehmen!
Sa, 28.9., 19:00 Tullnerbach, Beobachtungsabend für Mitglieder mit & ohne Teleskop: Jupiter +Monde, Saturn, Gustostückerln am Sommerhimmel. Parkplatz am Friedhofshügel, 10 min von Schnellbahn Untertullnerbach. Anmeldung bis 26.9. bei gottfried.gerstbach@gmail.com

Für die Tagung der österreichischen Amateurastronomen in Salzburg (18./19. Oktober) hat uns das in der Altstadt gelegene Hotel Neutor zehn Zimmer zu günstigen Preisen reserviert. Sie können bis 10. September unter Bezug auf ASTROVEREIN gebucht werden.


Im September dominieren weiterhin dominieren die Riesenplaneten Jupiter und Saturn den südlichen Abendhimmel, erreichen aber nur knapp 20° Höhe über dem Horizont. Jupiter ist anfangs bis etwa 22:30 gut sichtbar, Saturn bis 1 Uhr. Das reizvolle Spiel der 4 großen Jupitermonde ist schon im guten Feldstecher zu beobachten, ebenso die Bahn des größten Saturnmondes Titan.

Der strahlend gelbe Jupiter bildet noch diesen Monat mit Wega und Arktur, den hellsten Sternen des Nordhimmels, ein großes gleichseitiges Dreieck. In den folgenden Wochen wird es sich durch Jupiters Bewegung ein bißchen verändern.
➜ Wer hat Lust, mit einem Sextanten das Datum der idealen Dreiecksform zu bestimmen? . . . Auflösung im Newsletter 2019-10.


Sonnenbahn und Dämmerung

Im September nimmt der helle Tag von 13,5 auf 11,9 Stunden ab. Der Sonnenuntergang in Wien ändert sich genau um 1 Stunde von 19:39 auf 18:37 MESZ. Wegen des astronomischen Herbstbeginns am 23.9. ist dies die rascheste Änderung des Jahres (im März sind es nur 45 Minuten).
Die Auf- und Untergänge sind im Westen Österreichs je nach geografischer Länge später, in Innsbruck z.B. um 20 Minuten.

Anfangs ist es bereits gegen 21 Uhr völlig dunkel -- und zu Monatsende währt die tiefe Nacht schon 7 Stunden. Die bürgerliche Dämmerung (Sonnentiefe 6°, Lesen im Freien möglich) dauert nur mehr 32 Minuten, die nautische (-12°, am Meer sind Horizont und helle Sterne sichtbar) weitere etwa 37 Minuten. Der Unterschied zur astronomischen Dämmerung (siehe oben) ist aber in oder nahe einer Stadt kaum merklich. Was das für die Lichtverschmutzung bedeutet, werde ich am 19. Oktober bei der Salzburger Tagung der Amateurastronomen an einigen Beispielen zeigen.
Der Abendhimmel im September

Wenn es zur Monatsmitte gegen 20 Uhr MESZ dunkel genug ist, sieht man im Westen, 35° hoch, den hellgelben Arktur im Bärenhüter (α Bootes), während Löwe und Jungfrau schon entschwinden. Rechts von Arktur steht der Große Wagen, zu dem der Bogen der drei Deichselsterne hinweist. Der mit 37 Lichtjahren nächstgelegene Rote Riese ist neben Wega (α Lyrae, fast im Zenit) der hellste Stern am Nordhimmel. Zwischen Arktur und Wega finden wir den schönen Halbkreis der Krone (am Stadtrand immerhin 3-4 Sterne) und den unscheinbaren Herkules.
Für einen Überblick können Sie hier den Sommer- bzw. Herbsthimmel anklicken. Genau im Zenit faucht der Drache seinen Feuerhauch Richtung Herkules. Darunter der Schlangenträger (Sinnbild für Äskulap), dessen hellster Stern Rasalhague mit Wega und Atair ein zweites gleichseitiges Dreieck bildet -- nur viel kleiner als das anfangs erwähnte mit Jupiter. Tief im Südsüdwesten erkennen wir noch Antares, den roten Hauptstern im Skorpion, und links von ihm Jupiter in etwa 15° Höhe. Genau im Süden steht der Schütze mit seinen vielen Sternhaufen und Gasnebeln, von denen viele schon im Feldstecher zu sehen sind -- am hellsten die Messier-Objekte M 23-25, M8, 17 und 20. Am linken Rand des Sternbildes, wo sich in 25.000 Lichtjahren Entfernung das Zentrum unserer Galaxis verbirgt, steht der fahlgelbe Saturn.

Das große Sommerdreieck mit Wega (Leier) sowie Deneb (Schwan bzw. nördliches Kreuz) und Atair (α im Adler) wird in 1 Stunde den Meridian erreichen. Wir können es abends bis Jahresende sehen. Im Schwan teilen einige Dunkelwolken die Milchstraße, die sich über den Adler und die Schildwolke zum Schützen hinabzieht.
Ein Genuss erster Klasse ist es, auf einer Liege, mit einem Feldstecher in der Hand, den tausenden Sternen der Milchstraße im Schwan zu folgen und sich die Tiefen des Universums vorzustellen ... Ihr Band ist aber schon im Nordosten mit Perseus und dem "Himmels-W" der Kassiopeia zu finden, zwischen denen der Doppelsternhaufen h und χ Persei steht. Die rötlichen Gasnebel rund ums Bild dieser "nur" 6 Millionen alten Sterne sieht aber nur ein Infrarot-Auge,

Der Polarstern steht dieses Jahrhundert nur mehr 40' vom Himmelsnordpol entfernt. Seinen kleinen 24-Stunden-Kreis hat Hermann Mucke († 12.3.19) im Sterngarten durch die Lochscheibe des Nordmastes veranschaulicht. Links von Polaris reckt sich der kleine Bär empor. In Stadtnähe sieht man aber nur 3-7 Sterne, den Kleinen Wagen. Sie dienen als einfachster Indikator der Lichtverschmutzung: der dritthellste Stern Gamma hat 3.0 mag, der Sternenbogen zwischen α und ß etwa 4.3 mag. Im Laufe der Nacht dreht er sich links unter den Polarstern; mit dem sogenannten Nokturnal hat man im Mittelalter aus dieser Drehung die Uhrzeit fürs morgendliche Stundengebet bestimmt.

Gegen 23 Uhr hat auch der Schwan schon den Meridian überschritten, zwischen ihm und Polaris steht das unscheinbare Fünfeck des Kepheus. Im Süden finden wir nun die Tierkreis-Sternbilder Steinbock und Wassermann, halbhoch im Osten die Fünfsternreihe aus Pegasus, Andromeda und α Persei. Unter ihnen steigt langsam der Widder empor, und um 24 Uhr im Osten das Sternwölkchen der Plejaden und der Stier.


Sichtbarkeit der großen Planeten
• Merkur steht nun jenseits der Sonne und ist bis November dem freien Auge unsichtbar.
• Venus ebenso, taucht erst im Oktober als Abendstern auf.
• Auch Mars ist bis zum Oktober unsichtbar.
• Jupiter im Schlangenträger dominiert den südlichen Abendhimmel und geht anfangs um 23:20 unter, zu Monatsende gegen 21:30 MESZ. Wer ihn und seine Monde bei ruhiger Luft beobachten will, muss es also vor 21 Uhr tun. Am 6.9. zieht der Mond 2° über Jupiter vorbei.
o Nach Ende seiner Oppositionsschleife wandert der Planet wieder beschleunigt nach Osten, was sich gut an Antares (α Scorpii) verfolgen lässt: Jupiter steht anfangs 5° links oberhalb des roten Riesensterns, zu Monatsende schon etwa 9°.
o Im Teleskop sieht man auf dem 35" großen Planetenscheibchen die 4 äquatorparallelen Wolkenstreifen, wobei sie derzeit im Süden schwächer sind.
o Die Bewegung der 4 hellen Jupitermonde ist noch gut zu verfolgen. Mondschatten oder Durchgänge gibt es aber kaum mehr: Schattenwurf von II am 4.9. ab 21:26, von I am 15.9. bis 20:20 und am 22.9. ab 20:10, von III am 27.9. bis 19:55 Uhr.
o Zweimal ist das Auftauchen von I aus dem Jupiterschatten (~20" östlich) zu beobachten: am 7.9. ca. 21:10-15 und am 23.9. ca. 19:30-35 Uhr. Hier kann man während einiger Minuten die zunehmende Helligkeit des verfinsterten Mondes beobachten -- und sogar seinen Durchmesser abschätzen!
• Saturn im Schützen folgt Jupiters Bahn genau 2 Stunden später. Zur Monatsmitte geht er um 0:30 unter.
o Am 8.9. um 16h zieht der Mond vor ihm vorbei; in Ostasien wäre die Bedeckung zu sehen. Abends um 20h steht der Mond 2° links vom Ringplaneten und wandert alle 50 Minuten um seinen Durchmesser weiter --> auch freiäugig festzustellen!
o Saturns größter Mond Titan steht am 4. und 20.9. in östlicher Elongation, am 12. und 28.9. am weitesten westlich. Schon im guten Feldstecher ist er als Sternchen 7.Größe zu sehen. Er ist der einzige Mond mit einer Atmosphäre -- siehe Landung der europäischen Huygens-Sonde am 14.1.2005.
• Uranus im Widder und Neptun im Wassermann sind teleskopisch ab etwa 22 bzw. 20 Uhr zu beobachten. Die Scheibchen der zwei Eisriesen messen 3,6" bzw. 2,5" und sind schon in kleinen Fernrohren erkennbar. Neptun kommt am 10.9. in Opposition zur Sonne, Uranus Ende Oktober.
Mondphasen: Erstes Viertel 6.9., Vollmond 14.9., Letztes Viertel 22.9., Neumond 29.9.


Weitere interessante Beobachtungsobjekte

Die Milchstraße (siehe oben) ist noch gut zu beobachten -- und die Nächte sind warm. Streifen Sie mit einem Feldstecher durch die Sternbilder Kassiopeia, Schwan, Adler, Schild und Schütze -- wo es 5 bis 10x mehr Sterne als daneben gibt! Orten Sie die Dunkelnebel zwischen Schwan und Adler, suchen Sie die Sternhaufen M29 ("kleine Plejaden") und besonders M39 im Schwan, ebenso M23, 24 und 25 im Schützen, die hellen Gasnebel M8, 17, 20 und viele andere.
Details z.B. im Atlas der Messier-Objekte oder im Deep-Sky-Reiseführer.

Konjunktionen:
* 04.9., 4h: Merkur in oberer Konjunktion (hinter der Sonne)
* 06.9., 9h: Jupiter 2° südlich des Mondes --> am 5.9. abends 7° links, 6.9. aber 6° rechts
* 08.9., 16h: Saturn nahe beim Mond; um 21 Uhr 3° rechts
* 10.9., 9h: Neptun in Opposition
* 13.9., 23h: Merkur 0,3° südlich der Venus (9° östlich der Sonne; um 17h Abstand 0,4°)
* 13.9., 20h: Neptun 4° nördlich des Vollmondes
* 17.9., 22h: Uranus 4° nördlich des Mondes
* 23.9., 10h: astronomischer Herbstbeginn
* 24.8., 15h: Venus 0,3° nördlich des Mars (unbeobachtbar)

Sternbedeckungen durch den Mond:
9.9. SAO 188863 (6.5 mag) Wien 20:11,9 (Anfang, dunkler Mondrand); in Innsbruck nicht
19.9. SAO 93327 (6.4 mag) Wien 02:28,3 (Ende, dunkler Mondrand), bzw. Innsbruck 02:17,3 MESZ
21.9. SAO 94199 (6.2 mag) Wien 02:57,5 (Ende, dunkler Mondrand), bzw. Innsbruck 02:51,4 MESZ

Kleinplaneten bis 9 mag:
1 Ceres 8.9 mag in Libra, 4 Vesta 7.3 im Stier, 15 Eunomia 8.5-9.0 mag in Aqr (Opposition 13.8.), nähere Daten siehe Minor Planet Center
Enge Begegnungen mit Sternen: siehe "Österr.Himmelskalender" und "Sterne und Weltraum", insbesondere:
12.9. um 8h Ceres 11' nördl. Rho Oph (4.8 mag), 17.9.um 23h Vesta 12' südl. 30 Tau (5.1 mag)
Erdnähe von NEAs: 1620 Geographos 5.-8.9. (Schütze, 13.9 mag) ; 2100 Ra-Shalom 21.9. (südl.Fische, 13.3 mag) ; siehe SuW 9/2019 p.54

Kometen:
* C/2018 W2 (Africano) in And-Peg-Psc, 9 mag, aber vermutlich ohne Schweif
* Kurzperiodische Kometen 68P/ Klemola (Ser) und 168P/ Hergenrother (Aur), beide 12-13 mag
* Langperiodische Kometen 260P/ McNaught (Per-Tri-Ari) und C/2018 N2 (Ari), beide 11 mag. Begegnung am 7.9. im Widder bei RA 2:30 / Dekl. +25° in nur 0,2° Abstand.

Meteorströme:
• Alfa-Aurigiden (Radiant bei Capella), sehr rasch, Maximum 1.9., aber ZHR sehr variabel (2007 über 50)
• Epsilon-Perseiden (Maximum 9.9.), stündlich 5-10 Meteore
• Pisciden ganzer September, langsam, Maximum 20.9. mit 3-10 pro Stunde
• Weitere sehr schwache Ströme siehe Liste in der Wikipedia und Meteor-Kalender 2019
o Bericht über die Perseiden-Nacht 11./12. August im gestrigen Newsletter 2019-8b.


Für Anfänger in der Astronomie
• Hermann Mucke: Himmelskunde im Freiluftplanetarium Wien. Um 10 € bei Führungen des Astrovereins (siehe oben und Folder)
• Sven Melchert: Alles über Astronomie , um 10 € im Kosmos-Verlag 2017
• Sky & Telescope: Astronomy for Beginners bzw. die wichtigsten Grundbegriffe (engl.)
• und fürs Nachdenken 30 unglaubwürdige Fakten zum Weltall: https://www.youtube.com/watch?v=u2dTM45D83E
Diesmal viele Neuigkeiten aus der astronomischen Forschung und Raumfahrt:
• Schwarzes Loch im Milchstraßenzentrum -- eine "Hauptmahlzeit" am 13.Mai
• Was verbog die Milchstraße -- eine galaktische Begegnung oder die Präzession der Scheibe?
• Erdmagnetfeld: Polsprung langsamer -- letzte Umkehrung vor 770.000 Jahren
• Neue Zeitleiste für die Entwicklung der Erde und der Planeten; großes Bombardement?
• Jupiter: zerbrach frühe Kollision den Kern? Schwerefeld-Messungen der Juno-Sonde
• Blick unter die Wolken -- Jupiter-Beobachtung mit ALMA
• Wieder ein Einschlag auf Jupiter -- Video vom 9.8.19
• Komet "Tschuri" hat kleinen Mond -- ein 4 Meter großes Bruchstück in 3 km Abstand
• Asteroid Ryugu -- Gesteins- und Altersanalysen der japanischen Landeskunde
• Raumfahrt mit Sonnensegel -- Projekt Light-Sail 2
• »Fast Radio Bursts« -- und der Vela-Pulsar: Wenn Neutronensterne aus dem Takt geraten
• Dunkle Materie: Ergebnisse des DAMA-Experiments im Gran Sasso werden ignoriert
• Eisen-60 im antarktischen Eis: gab es eine nahe Supernova in letzten 2 Mill. Jahren?
• GAIA entdeckt Ultra-Supernova -- von SN 2016iet blieb nichts zurück!


Besuchenswerte Sternwarten und Astrovereine in Wien & NÖ

Kuffner-Sternwarte (1160 Wien): http://kuffner-sternwarte.at/index.php (veranstaltet auch Perseiden-Nächte in Großmugl)
Urania-Sternwarte und Planetarium: https://www.vhs.at/de/e/planetarium
WAA (Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie): https://www.waa.at
Antares (St. Pölten) und Sternwarte Michelbach: http://www.noe-sternwarte.at/
Astr. Arbeitskreis Amstetten: http://www.amstetten.noe.gv.at/Arbeitskreise.335.0.html
Leiserberge-Sternwarte: http://www.leiserbergesternwarte.at
Leitzersdorf, Astronom. Gesellschaft: http://agl.or.at
Martinsberg, Sternwarte Orion: http://www.sternwarte.wvnet.at
Waldviertler Astr. Gesellschaft: http://www.sternwarte-hoehenberg.at
Sauerbrunn, Burgenländische Amateurastronomen: https://www.alrukaba.at
Naturhistorisches Museum, Meteor-Radar im Saal 5: http://www.nhm-wien.ac.at/forschung/min ... hie/meteor


Auf rege Inanspruchnahme der Angebote und auf interessante Kontakte freut sich

Dr. Gottfried Gerstbach
1. Vorsitzender des ÖAV
Laadoc
 
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Registriert: So 2. Nov 2014, 13:53

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